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Wer eine himmlisch weiche, aromatische Leckerei sucht, die cremig-süße weiße Schokolade mit dem nussigen Crunch von Pistazien vereint, sollte unbedingt diese Cookies probieren. Diese Cookies sind innen weich, an den Rändern leicht knusprig und so unwiderstehlich, dass sie bei jeder Gelegenheit glänzen — ob zum Nachmittagskaffee, beim Familienbesuch oder einfach für den kleinen Genussmoment zwischendurch. Schritt für Schritt gelingen sie sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Bäckerinnen und Bäckern.
Ich habe sie zuletzt für einen gemütlichen Filmabend gebacken, und niemand konnte widerstehen. Ihre weiche Mitte macht sie einfach zu einem Wohlfühl-Highlight.
Zutaten
- 115 g ungesalzene Butter, geschmolzen und leicht abgekühlt: Sorgt für eine zart-schmelzende Textur. Frische Butter bringt ein feines Aroma.
- 150 g heller brauner Zucker: Für eine angenehme Karamellnote und extra Weichheit. Greifen Sie zu weichem, nicht klumpigem Zucker.
- 115 g weißer Zucker: Betont die Süße und schafft die charakteristisch leichte Cookie-Oberfläche.
- 1 großes Ei, zimmerwarm: Bindet den Teig und sorgt für Saftigkeit. Immer frische Eier verwenden.
- 1 TL Vanilleextrakt: Verleiht eine warme, runde Note. Am besten echten Extrakt verwenden.
- 180 g Weizenmehl (Type 405): Grundlage für die richtige Konsistenz. Hochwertiges Mehl garantiert ein besseres Backergebnis.
- ½ TL Natron: Sorgt für die typische Lockerheit und lässt die Cookies leicht aufgehen.
- 1 TL Salz: Balancesiert die Süße. Reines Meersalz schmeckt besonders fein.
- 200 g weiße Schokoladendrops: Verleiht cremige Süße und hübsche Schmelzkleckse. Achten Sie auf hochwertigen Kakaoanteil.
- 40 g gehackte, geröstete Pistazien (plus extra zum Bestreuen): Für Biss und tollen Geschmack. Geröstete Pistazien mit leuchtend grüner Farbe wählen.
- Optional: etwas grobes Meersalz zum Bestreuen: Setzt geschmackliche Highlights und macht die Cookies besonders.
Anleitung Schritt für Schritt
- Vorbereiten:
- Heizen Sie den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
- Zutaten vermengen:
- In einer großen Schüssel Butter, braunen Zucker und weißen Zucker mit dem Schneebesen schaumig schlagen, bis alles gut vermischt und cremig ist.
- Eier und Vanille unterrühren:
- Das Ei und den Vanilleextrakt hinzufügen. Alles weiterrühren, bis die Masse glatt und leicht dicklich ist.
- Trockene Zutaten mischen:
- Mehl, Natron und Salz in einer separaten Schüssel vermengen.
- Teige vereinen:
- Die trockenen Zutaten portionsweise zu den feuchten geben und vorsichtig unterheben, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Nicht zu viel rühren.
- Schokolade und Pistazien einarbeiten:
- Weiße Schokoladendrops sowie gehackte Pistazien mit einem Teigschaber kurz unterheben.
- Teig portionieren:
- Mit einem Eisportionierer oder Esslöffel Teighäufchen auf das Blech setzen, mit ausreichend Abstand. Nach Wunsch weitere Pistazien und grobes Salz darüberstreuen.
- Backen:
- Cookies im vorgeheizten Ofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun, die Mitte aber noch weich ist.
- Abkühlen:
- Kekse fünf Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
Ich liebe den herrlichen Duft, wenn die Pistazien frisch aus dem Ofen kommen — das macht das Backen für mich jedes Mal zum Erlebnis. Weiße Schokoladendrops bleiben beim Backen oft leicht cremig, was für besondere „Kleckse“ im Cookie sorgt — das ist für mich das absolute Highlight.
Aufbewahrungstipps
Cookies vollständig auskühlen lassen und in einer luftdichten Dose aufbewahren. Sie bleiben darin fünf Tage wunderbar frisch und weich. Einzelne Stücke kann man für besonders lange Haltbarkeit sogar einfrieren und einfach bei Zimmertemperatur auftauen.
Zutaten-Alternativen
Wer keine Pistazien mag oder verträgt, kann ebenso gut Mandeln, Cashews oder Pekannüsse verwenden. Auch Vollmilch- oder Zartbitterschokolade funktioniert statt weißer Schokolade. Für eine vegane Variante pflanzliche Butter und einen Ei-Ersatz einarbeiten.
Serviervorschläge
Die Cookies schmecken hervorragend zu einem Glas kalter Milch, zu Kaffee oder Tee. Besonders festlich werden sie, wenn man sie leicht mit Puderzucker bestäubt oder nacheinander auf kleine Spieße steckt und als Cookie-Lollis reicht.
Kultureller Hintergrund
Die Kombination von weißer Schokolade und Pistazien hat in Nordamerika längst Kultstatus. Doch auch in der europäischen Patisserie werden diese Zutaten immer beliebter, da sie sowohl optisch als auch geschmacklich ideal harmonieren.
Saisonale Variation
Im Frühling passen gehackte getrocknete Erdbeeren als zusätzliche Einlage; an Weihnachten können ein Hauch Lebkuchengewürz und getrocknete Cranberries ergänzt werden. Im Sommer schmecken die Cookies, wenn sie leicht gekühlt werden, besonders erfrischend.
Ob für Backanfänger oder geübte Bäcker: Diese Cookies geraten immer, haben Suchtfaktor und bringen garantiert Freude auf jede Kaffeetafel. Das Backen wird zum Erlebnis, besonders wegen des Dufts frisch gerösteter Pistazien und schmelzender Schokolade — für mich eins der schönsten Rituale am Wochenende!
FAQ zu Rezepten
- → Wie bekomme ich die Kekse besonders weich?
Die Kekse nicht zu lange backen, damit sie in der Mitte weich bleiben. Nach dem Backen kurz auf dem Blech ruhen lassen.
- → Kann ich die Pistazien auch durch andere Nüsse ersetzen?
Ja, Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse eignen sich ebenfalls gut für diese Kekse.
- → Wie lange bleiben die Kekse frisch?
In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Kekse bis zu fünf Tage frisch und saftig.
- → Warum wird weiße Schokolade verwendet?
Weiße Schokolade sorgt für eine milde Süße und harmoniert perfekt mit den aromatischen Pistazien.
- → Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?
Der Teig kann problemlos vorbereitet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Frisch gebacken schmecken die Kekse am besten.