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Pizza-Burger verbinden das Beste aus zwei Welten für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis: Saftige Rindfleischpatties, würzig-zarte Pizzasoße, geschmolzener Mozzarella und knuspriger Peperoni, alles eingebettet in ein fluffiges Brötchen. Dieses Rezept ist ideal, wenn du Lust auf ein echtes Wohlfühlessen hast, das sowohl Pizza- als auch Burgerfans begeistert.
Bei uns sind Pizza-Burger inzwischen ein festes Highlight für Filmabende oder Grillfeste. Sie lassen sich wunderbar vorbereiten und machen immer gute Laune.
Zutaten
- Rinderhackfleisch: Sorgt für eine fleischig-saftige Basis. Achte auf eine Fettstufe von mindestens 20 Prozent für besonders zarte Burger
- Italienische Kräuter und Knoblauchpulver: Geben dem Patty das typische Pizza-Aroma. Frisch gemahlene Kräuter machen den Unterschied
- Salz und Pfeffer: Unverzichtbar für die Grundwürze. Am besten direkt vor dem Braten frisch mahlen
- Pizzasoße: Sorgt für die fruchtig-würzige Note. Wer mag, kocht sie kurz selbst ein oder greift zu einer hochwertigen Variante
- Mozzarella: Für perfekten, zähflüssigen Käsegenuss. Am besten frisch reiben, dann schmilzt er besonders cremig
- Peperoni-Scheiben: Bringen zusätzliches Aroma und den typischen Pizza-Geschmack
- Hamburgerbrötchen: Kräftige Buns nehmen die hitzigen Soßen und Beläge gut auf. Brioche oder Roggenbrötchen sind besonders lecker
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Patties formen:
- Im ersten Schritt das Rinderhack mit italienischen Kräutern, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel mischen. Behutsam zu vier gleich großen, runden Patties formen und kurz ruhen lassen, damit sie ihre Form behalten und später saftig bleiben
- Brötchen rösten:
- Die Hamburgerbrötchen aufschneiden und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen. Im Ofen unter dem Grill goldbraun rösten, dann die Oberseiten zur Seite legen
- Burger grillen:
- Die Patties auf dem vorgeheizten Grill oder einer Grillpfanne bei mittlerer bis hoher Hitze 4–5 Minuten pro Seite grillen, je nach gewünschtem Gargrad
- Boden belegen:
- Während die Burger braten, die Pizzasoße in einem kleinen Topf erwärmen. Die unteren Brötchenhälften dick mit Soße bestreichen, mit geriebenem Mozzarella und Peperoni belegen und kurz unter den Grill stellen, bis alles schmilzt
- Bauen und vollenden:
- Jeweils ein Burgerpatty auf die vorbereiteten Brötchenhälften legen, nochmals Soße, Käse und Peperoni daraufgeben. Nochmals kurz unter dem Grill gratinieren, bis der Käse sprudelt und goldgelb ist
- Anrichten und genießen:
- Die Oberseite des Brötchens aufsetzen und alles heiß servieren. Wer mag, stellt noch einen Klecks Extra-Soße zum Dippen bereit. Dazu passen Pommes, Salat oder knusprige Zwiebelringe perfekt
Ich liebe besonders den frisch geriebenen Mozzarella – der zieht so herrlich Fäden und sorgt jedes Mal für begeisterte Gesichter am Esstisch. Beim letzten Grillabend waren meine Gäste so überrascht von der Kombi, dass direkt nach dem Rezept gefragt wurde!
Tipps zur Aufbewahrung
Nach dem Auskühlen die Burger luftdicht verpacken und bis zu vier Tage im Kühlschrank lagern. Eingefroren sind sie (ohne Brötchen) drei Monate haltbar. Am besten einzeln in Backpapier wickeln. Zum Aufwärmen im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad etwa 10–15 Minuten erhitzen, bei Bedarf kurz im Mikrowellengerät — aber dann werden die Buns weicher.
Zutatsalternativen
Wer es fettarmer mag, nimmt mageres Rinderhack oder mischt mit Putenfleisch. Für vegetarische Burger klappt es wunderbar mit pflanzlichen Patties auf Bohnenbasis. Probiere auch andere Käsesorten wie Gouda oder geräucherten Provolone für einen neuen Geschmack. Für eine glutenfreie Variante glutenfreie Brötchen verwenden.
Serviervorschläge
Mit Ofenpommes, Coleslaw oder einem knackigen grünen Salat servieren. Kleine Burger-Buns eignen sich für Partys als Mini-Slider. Mit frischen Kräutern wie Basilikum und Oregano on top werden sie besonders aromatisch. Extra-Tipp: Kleine Schälchen mit verschiedenen Dips (Aioli, Chili-Soße) bereithalten.
Kultureller Hintergrund
Burger haben ihren Ursprung in den USA, Pizza wiederum in Italien — die Fusion beider Gerichte steht für modernen Streetfood-Genuss und kreative Küche weltweit. Bei uns in Deutschland passen Pizza-Burger perfekt zu Grillabenden und geselligem Beisammensein — sie vereinen das Beste aus zwei kulinarischen Welten und regen immer wieder zum Ausprobieren neuer Kombinationen an.
Saisonale Varianten
Im Sommer frische Tomatenscheiben, Rucola oder leicht gegrilltes Gemüse als Topping. Für die Winterzeit geschmorte Zwiebeln oder deftiger Bergkäse statt Mozzarella. Wer mag, kann im Herbst Pilze und Walnüsse als Extra hinzufügen.
Erfolgsgeschichten
Beim letzten Kindergeburtstag waren die kleinen Pizza-Burger das Highlight und schnell vergriffen! Auch bei einer Gartenparty haben sich die Gäste begeistert Nachschlag geholt — niemand hatte vorher an diese Kombi gedacht.
Egal, wie du deinen Pizza-Burger belegst — sie sind einfach ein garantierter Stimmungsaufheller. Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!
FAQ zu Rezepten
- → Wie bleibt das Rindfleisch im Burger saftig?
Am saftigsten wird das Fleisch mit einem Fettanteil von etwa 20 %. Nur kurz und heiß grillen und das Fleisch nicht zu stark durchkneten.
- → Welche Alternativen gibt es zu Salami?
Statt Salami können auch Schinken, gegrilltes Gemüse wie Paprika oder gebratene Champignons verwendet werden.
- → Kann ich die Pizza-Burger vorbereiten?
Die Patties lassen sich einige Stunden im Voraus formen und gekühlt lagern. Den Belag frisch zusammenstellen und direkt vor dem Überbacken vorbereiten.
- → Welcher Käse eignet sich am besten?
Mozzarella sorgt für cremige Fäden. Alternativ sind Gouda, Edamer oder Emmentaler geschmackvolle Varianten.
- → Wie bewahre ich übrig gebliebene Pizza-Burger auf?
Im Kühlschrank luftdicht verpackt halten sie bis zu 4 Tage. Zum Aufwärmen kurz im Ofen oder auf dem Grill erhitzen.