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Big Mac Pasta Salad ist die perfekte Möglichkeit, die legendären Aromen eines Big Mac auf überraschende und alltagstaugliche Weise zu genießen – in Form eines cremigen, sättigenden Nudelsalats. Ganz gleich, ob für ein sommerliches Grillfest, eine Party oder einfach als schnelles Feierabendgericht: Dieses Rezept bringt ein Stück Fast-Food-Nostalgie direkt auf den Teller.
Mich erinnert dieser Salat an gemütliche Abende mit Freunden, bei denen alle gespannt probieren wollten, wie ein Big Mac wohl als Nudelsalat schmeckt. Der Teller war immer als Erstes leer – und jedes Mal wurde nach einer zweiten Portion verlangt!
Zutaten
- Rinderhackfleisch (96% mager): Weniger Fett, aber voll im Geschmack – für das typische Burger-Gefühl.
- Worcester-Sauce: Verleiht dem Fleisch eine aromatische, herzhafte Tiefe.
- Kichererbsenpasta: Zum Beispiel von Banza. Glutenfreie und proteinreiche Alternative zu herkömmlichen Nudeln.
- Kleine Tomaten: Saftig und süß, sorgen für Frische und geschmackliche Highlights.
- Römersalat: Knackig und frisch – verleiht dem Salat Textur und Biss.
- Rote Zwiebel: Würzig mit milder Schärfe für den ultimativen Geschmackskick.
- 2% Cheddar (gerieben oder gewürfelt): Cremig, würzig, rundet das Ganze ab.
- Gewürfelte Gewürzgurken: Bringen die richtig pikante, säuerliche Komponente ins Spiel.
- Fettfreier, naturbelassener griechischer Joghurt: Sorgt für Cremigkeit auf leichte Art.
- Leichte Mayonnaise: Macht das Dressing besonders samtig.
- Ketchup ohne Zuckerzusatz: Liefert fruchtige Süße und Säure, aber keine Extrakalorien.
- Gelber Senf: Für den typischen Big-Mac-Geschmack.
- Gurkenwasser: Bringt die Extraportion Säure und Würze.
- Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprika: Unverzichtbar für eine aromatische Tiefe und eine leichte Schärfe.
- Weiße Sesamsamen: Als Topping – sorgen für einen nussigen Crunch und Burger-Optik.
Zubereitung
- Fleisch anbraten:
- Das Rinderhackfleisch in einer Pfanne bei mittlerer Hitze komplett gar braten. Mit Worcester-Sauce verfeinern und verrühren. Beiseitestellen, etwas abkühlen lassen.
- Nudeln zubereiten:
- Die Kichererbsenpasta nach Packungsanweisung kochen. Abgießen und mit kaltem Wasser spülen, damit sie nicht klebt und schneller abkühlt.
- Gemüse schneiden:
- Die kleinen Tomaten halbieren, Römersalat grob hacken, rote Zwiebel und Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden.
- Käse vorbereiten:
- Den Cheddar grob reiben oder in kleine Würfel schneiden – je nach persönlicher Vorliebe.
- Dressing anrühren:
- In einer Schüssel Joghurt, Mayonnaise, Ketchup, Senf, Gurkenwasser, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver und Paprika verrühren, bis ein cremiges, homogenes Dressing entsteht.
- Salat zusammenstellen:
- In einer großen Schüssel Nudeln, Hackfleisch, Tomaten, Römersalat, Zwiebeln, Cheddar und Gewürzgurken vermengen.
- Dressing zugeben:
- Das vorbereitete Dressing über die Salatmischung geben und alles vorsichtig vermengen, damit alle Zutaten gleichmäßig umhüllt werden.
- Garnieren und servieren:
- Mit weißen Sesamsamen bestreuen. Sofort servieren oder zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
Als ich den Salat das erste Mal serviert habe, war ich sofort begeistert, wie die Pickles und das cremige Dressing den typischen Big-Mac-Geschmack ins Schüsselformat bringen.
Tipps zur Aufbewahrung
Reste lassen sich im luftdichten Behälter etwa drei Tage im Kühlschrank frisch halten. Damit alles knackig bleibt, am besten Dressing und Nudelsalat getrennt lagern. Sollte der Salat zu trocken werden, kannst du einfach etwas Mayo oder Milch unterrühren. Einfrieren empfiehlt sich nicht, da das Dressing an Textur verliert – aber die Pasta lässt sich gut einfrieren und später frisch verwenden.
Mögliche Varianten & Austausch
Für die Proteinbasis kannst du Hähnchen, Pute oder ein pflanzliches Hack verwenden. Jede andere Nudelsorte sorgt für Abwechslung, und beim Käse kannst du auch Colby Jack oder Blauschimmelkäse wählen. Süß-saure Gurken und mehr Gurkenwasser sorgen für andere Geschmacksnoten. Auch Spitzkohl oder Babyspinat passen als Salatvariante, das Dressing verträgt Sriracha oder mehr Joghurt für Frische.
Kultureller Hintergrund & Saisontipps
Der Big Mac ist ein weltbekannter Fast-Food-Klassiker und Symbol der amerikanischen Burgerkultur. Das Gericht sorgt für Gesprächsstoff und weckt Kindheitserinnerungen. Im Sommer bringen Tomaten und knackiger Salat Frische, im Herbst passen Radieschen oder Karotten, im Winter Gewürzgurken oder geröstete Paprika perfekt dazu.
Der Big Mac Pasta Salad ist einfach gemacht, aber raffiniert im Geschmack. Besonders frisch zubereitet ist er ein Hit auf jedem Buffet – probier es aus und lass dich vom Kultgeschmack überraschen!
FAQ zu Rezepten
- → Kann ich das Rinderhackfleisch ersetzen?
Ja, Sie können statt Rind auch Geflügelhack, vegane Alternativen oder Tatar verwenden. Geschmack und Konsistenz bleiben so abwechslungsreich.
- → Wie lange hält sich der Nudelsalat im Kühlschrank?
Gut verschlossen bleibt der Nudelsalat im Kühlschrank bis zu 3 Tage frisch. Dressing und Salat am besten getrennt lagern.
- → Kann ich normale Pasta statt Kichererbsennudeln verwenden?
Selbstverständlich! Sie können nach Belieben Penne, Fusilli oder andere kurze Nudelsorten nehmen.
- → Welche Alternativen gibt es für das Dressing?
Probieren Sie statt Ketchup und Mayo auch ein Joghurt-Senf-Dressing oder fügen Sie Sriracha für mehr Schärfe hinzu.
- → Worauf ist beim Servieren zu achten?
Fügen Sie den Salat kurz vor dem Servieren zusammen, damit der Römersalat knackig bleibt und das Dressing frisch wirkt.
- → Kann der Salat vorbereitet und eingefroren werden?
Das Einfrieren mit Dressing wird nicht empfohlen. Die Pasta kann separat eingefroren und frisch kombiniert werden.