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Cremige Cajun Chicken Pasta ist einfach das perfekte Wohlfühlgericht, wenn es mal richtig schnell und trotzdem lecker gehen soll. Dieses Rezept vereint kräftige Aromen, eine samtige Soße und zartes Hähnchenfleisch mit bissfest gekochter Pasta — alles in nur einem Topf und in etwa 30 Minuten fertig!
Ich selbst habe die perfekte Konsistenz für One-Pot-Pasta lange gesucht. Mit dieser Methode gelingt sie mir immer und ich koche diese Pasta garantiert einmal pro Woche.
Zutaten
- Rote Zwiebel: Bringt eine leichte Süße mit und gibt eine schöne Farbe. Frische, fest wirkende Exemplare auswählen.
- Rote Paprika: Sorgt für Frische und etwas Süße. Die Haut sollte glänzen, das Fruchtfleisch fest.
- Grüne Paprika: Für einen kleinen Hauch Bitternote. Achte auf Knackigkeit ohne Runzeln.
- Staudensellerie: Liefert ein feines, würziges Aroma und ein bisschen Biss. Am besten junge, saftige Stangen verwenden.
- Knoblauch: Unverzichtbar für die Grundwürze. Je frischer, desto aromatischer!
- Rotel-Tomaten (Tomaten mit grünen Chilis): Bringt leichte Schärfe und tomatige Frische. Variante nach Schärfegrad wählen.
- Hühnerbrühe: Grundbaustein für Geschmack. Selbstgemacht besonders aromatisch, sonst auf Qualität achten.
- Olivenöl: Zum Anbraten, bringt eigenen Geschmack. Extra natives Öl ist ideal.
- Schlagsahne: Macht das Gericht herrlich cremig. Mit hohem Fettgehalt wird die Konsistenz optimal.
- Penne (trocken): Pastasorte bleibt auch beim Köcheln in der Soße schön bissfest. Gute Markenware wählen.
- Hähnchen (gegart): Resteverwertung wie Grillhähnchen oder Hähnchenbrust eignet sich super, sollte saftig sein.
- Parmesan (gerieben): Für Geschmack und cremige Bindung. Frisch reiben für das beste Aroma!
- Cajun-Gewürzmischung, Paprika, italienische Kräuter, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer: Sorgt für die besondere Würze und den typischen Cajun-Geschmack. Gute Mischung verwenden.
Zubereitung
- Vorbereiten des Gemüses:
- Das gesamte Gemüse möglichst klein und gleichmäßig würfeln, damit es gleichzeitig gart. Nach Wunsch 1–2 Tage im Voraus vorbereiten und im Kühlschrank lagern.
- Anbraten und Anschwitzen:
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln, Paprika und Sellerie zugeben, 4-5 Minuten anschwitzen. Knoblauch zufügen und kurz mitbraten, bis er duftet.
- Flüssigkeiten und Gewürze zufügen:
- Rotel-Tomaten, Hühnerbrühe, einen Teil der Schlagsahne sowie alle Gewürze einrühren. Zum Kochen bringen, sodass sich die Aromen verbinden.
- Pasta garen:
- Penne in die Gemüse-Sahne-Mischung geben, Deckel auflegen. Hitze reduzieren, 6–8 Minuten sanft köcheln lassen, zwischendurch umrühren.
- Finalisieren und Servieren:
- Wenn die Pasta al dente ist, Parmesan, Hähnchenstücke und restliche Schlagsahne unterrühren. Nochmals 2–3 Minuten erwärmen, bis alles cremig und warm ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und heiß servieren.
Gerade im Alltag eine super Resteverwertung — übrig gebliebenes Hähnchen und Gemüse werden zum Genuss. Mein persönlicher Favorit ist das Parmesanstück: Wenn man es frisch reibt, schmilzt es richtig samtig in der Soße und gibt der Pasta dieses Extra an Geschmack, das mich immer an meine letzte Reise nach Italien erinnert.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Reste vollständig abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter bis zu 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen einen kleinen Schuss Sahne oder Brühe zugeben und entweder in der Mikrowelle oder langsam im Topf erhitzen. Nicht zum Einfrieren geeignet, da sich die Soße beim Auftauen trennt.
Zutaten-Alternativen
Statt Hähnchenreste eignen sich auch gebratene Putenstreifen, gekochte Garnelen oder Tofu als Ersatz. Mit glutenfreier Pasta oder Fleischersatz wird das Rezept vegetarisch und flexibel für Unverträglichkeiten.
Serviervorschläge
Frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch sowie extra Parmesan sorgen für das gewisse Extra. Als Beilagen passen grüner Salat mit Rucola oder frisches Baguette. Auch als Hauptgang für Gäste, kombiniert mit einem würzigen Appetizer, sehr beliebt.
Cajun: Kultur & Herkunft
Die Cajun-Küche stammt ursprünglich aus Louisiana und lebt von kräftigen Aromen und der berühmten Dreifaltigkeit aus Zwiebel, Sellerie und Paprika. Diese Pasta bringt das alltagstaugliche Update einer traditionsreichen Küche.
Saisonale Anpassungen
Mit Zucchini oder Mais im Sommer, mit Kürbiswürfeln im Herbst lässt sich das Gericht wunderbar an die Saison anpassen. Die Grundtechnik bleibt dabei immer gleich – kreativ kombinieren lohnt sich!
Dieses Rezept steht für unkomplizierten Genuss und kräftige Aromen — und für viele entspannte Abende mit richtig gutem Essen am Esstisch!
FAQ zu Rezepten
- → Kann ich die Pasta auch ohne Hähnchen zubereiten?
Ja, du kannst Hähnchen durch vegane Alternativen oder gebratene Pilze ersetzen und erhältst ebenfalls ein würziges Ergebnis.
- → Wie bewahre ich Reste am besten auf?
Lass die Pasta abkühlen und fülle sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sie bis zu 4 Tage frisch.
- → Kann ich auch andere Nudelsorten verwenden?
Penne, rigatoni oder ziti eignen sich besonders gut. Kurze Pasta bleibt schön al dente und nimmt die Sauce optimal auf.
- → Wie mache ich die Sauce extra cremig?
Am besten etwas mehr Sahne oder Frischkäse einrühren und beim Erwärmen langsam unterrühren, damit nichts gerinnt.
- → Lässt sich das Gericht einfrieren?
Aufgrund des hohen Sahneanteils wird das Einfrieren nicht empfohlen, da die Konsistenz nach dem Auftauen leidet.
- → Womit kann ich servieren?
Frisches Baguette, ein grüner Salat oder etwas mehr Parmesan als Topping passen immer gut dazu.