01 -
Backofen auf 150°C vorheizen. Rohe Pistazien auf ein Backblech geben und 12–15 Minuten rösten, bis sie duften. Anschließend vollständig abkühlen lassen. Die Pistazien fein hacken und in zwei Portionen teilen: 150 g für das Baiser, 50 g für die Dekoration.
02 -
Ofentemperatur auf 135°C reduzieren. Drei Backbleche mit Backpapier auslegen und 20-cm-Kreise aufzeichnen. In einer großen, sauberen Schüssel Eiweiße auf mittlerer Geschwindigkeit schaumig schlagen. Weinstein zugeben und weiter schlagen, bis weiche Spitzen entstehen. Nach und nach Zucker einrieseln lassen, dabei stetig schlagen, bis feste, glänzende Spitzen entstehen. Gehackte Pistazien (150 g) vorsichtig unterheben. Die Masse in 3 bis 4 gleiche Portionen teilen und jeweils in die vorgezeichneten Kreise füllen oder spritzen. Für 60 Minuten backen, bis die Baisers goldgelb und fest sind. Komplett auskühlen lassen.
03 -
Eigelbe in der Schüssel einer Küchenmaschine auf höchster Stufe 5–7 Minuten schlagen, bis die Masse dick, heller und volumenverdreifacht ist. Gleichzeitig Zucker und Wasser in einem Topf auf 115°C erhitzen. Den heißen Sirup langsam bei laufender Maschine in dünnem Strahl zu den Eigelben gießen. Weiterschlagen, bis die Schüssel abgekühlt, die Masse dick und glänzend ist (10–15 Minuten). Butter stückweise zugeben, bis die Creme glatt ist. Rum oder Vanilleextrakt (optional) einrühren.
04 -
Einen Baiserboden auf eine Servierplatte legen. Mit einer Schicht Buttercreme bestreichen. Nach Wunsch einige gehackte Pistazien darüberstreuen. Mit weiteren Baiserböden und Buttercreme wiederholen, die Torte oben und seitlich gleichmäßig mit Buttercreme bedecken. Die restlichen gehackten Pistazien (50 g) an den Rand und auf die Oberfläche drücken.
05 -
Die Torte mindestens 4 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen, damit sich die Schichten verbinden und die Buttercreme durchkühlt.